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Ich bin ein Mensch, der Situationen gerne plant und kontrolliert. Auch wenn mir das nicht immer gelang, so
verlieh mir alleine die Absicht, dies zu tun, doch immer ein Gefühl der Sicherheit. Nun gab es aber einen Tag in meinem Leben, der mir auf
schmerzlichste Art und Weise klar machte, dass man im Leben nun mal nicht immer vorhersagen kann was
als Nächstes passiert und somit auch Situationen entstehen in denen man die Kontrolle verliert bzw. "abgibt"...
Lange Rede kurzer Sinn, ich hatte einen Unfall, an dem ich aber nicht Schuld war.
Dies und die Tatsache, dass ich nicht ernsthaft verletzt wurde, waren die beiden einzigen "guten" Seiten des Vorfalls:
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"Am Freitag dem 5. Juli 2002 um ca. 12.20 Uhr befuhr ich mit meinem PKW (grüner Mazda 323F), von der Kreuzung
Leipziger Str. / Limbacher Str. kommend, die Leipziger Str. in stadtauswärtiger Richtung. Ich befand mich
auf dem rechten Fahrstreifen als ich die Kreuzung Leipziger Str. / Konradstr. erreichte. Die Ampelanlage an
dieser Kreuzung war zu diesem Zeitpunkt nicht in Betrieb. Beim Versuch die Kreuzung, der Leipziger Str.
(=Hauptstraße) folgend, in geradliniger Richtung zu überqueren, wurde ich von Herrn Fritz L. (Seat Toledo),
welcher von links aus der Konradstraße herausgefahren kam, seitlich gerammt. Der Seat prallte bei meinem Fahrzeug
in die linke (Fahrer-) Seite und verursachte starke Deformationen im Bereich zwischen A- und C-Säule. Aufgrund des
seitlichen Aufpralls wurde mein Fahrzeug herumgeschleudert, und kam schließlich um 180 Grad gedreht, immer noch
auf dem rechten Fahrstreifen befindlich, zum stehen. Mein Fahrzeug erlitt beim Zusammenstoß Totalschaden, ich
selbst blieb unverletzt."
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